Arbeiten bei Hitze und Kälte

Hitze und Sonne

Hitze stellt für Personen, die im Freien arbeiten, eine besondere Gefahr dar. Die höheren Temperaturen belasten vor allem den Kreislauf. Das kann zu Hitzekrämpfen, Hitzeerschöpfung oder zu Hitzschlag führen. Aber auch die Sonneneinstrahlung birgt gesundheitliche Risiken. Die UV-Strahlen können Hautkrebs und Augenschäden verursachen. Und das aufgrund der intensiven Sonneneinstrahlung entstehende Ozon kann Augenbrennen, ein Reizgefühl in Hals und Rache, Atemnot und Kopfschmerzen auslösen.

Es ist deshalb wichtig, dass Arbeitgeber auf die Aussentemperatur angepasste Massnahmen ergreift. Dabei hilft die Checkliste "Arbeiten an heissen Tagen auf Baustellen im Freien" der Suva.

 

Kälte und Schnee

Das Arbeiten bei geringen Aussentemperaturen (Kälteexposition) birgt ein erhöhtes Gesundheits- und Unfallrisiko. Sie können auch die körperlichen Fähigkeiten der Mitarbeitenden einschränken. Die Checkliste "Gefahren im Winter" der SUVA zeigt, welche Massnahmen zur Verminderung der speziellen Gefahren im Winter ergriffen werden können.